Gemäß den Sicherheitsvorschriften ist jeder Arbeitsplatz, an dem ein gefährlicher Laser verwendet wird, verpflichtet, die in den Vorschriften aufgeführten Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört unter anderem die Bestellung eines Laserschutzbeauftragten und die Schulung der Beschäftigten. Gefährliche Laser werden den Vorschriften zufolge in die Kategorien 3R (unsichtbarer Bereich), 3B und 4 eingeteilt.

Die Aufgabe eines Laserschutzbeauftragten besteht darin, Richtlinien für ein sicheres Arbeitsumfeld gemäß Abschnitt 4 der israelischen Arbeitsschutzbestimmungen bereitzustellen, der vorschreibt, dass ein Arbeitsplatz, an dem ein Lasergerät der Stufe R3 im unsichtbaren Bereich (Klasse 3R) oder höher betrieben wird, einen Laserschutzbeauftragten ernennen muss.

Zunächst einmal: Welche Gefahren bergen Laser?

Laserstrahlung kann Schäden an den Augen verursachen, einschließlich der Netzhaut, der Hornhaut und der Linse.

Verletzungen können komplex und umfangreich sein und Narbenbildung, Beeinträchtigung der Fokussierungsfähigkeit, Behinderung der optischen Signalübertragung, Sehverlust und Schädigung des Sehnervs umfassen.

Eine weitere erhebliche Gefahr, die von der Exposition gegenüber Laserstrahlen ausgeht, ist die Schädigung der Haut.

Längere Einwirkung von Laserstrahlung, selbst bei geringer Intensität, kann zur Entstehung von Hautkrebs führen. Je höher die Laserleistung, desto größer ist natürlich auch das Risiko.

Darüber hinaus können Laserstrahlen Hautverbrennungen unterschiedlichen Ausmaßes verursachen.

Abgesehen davon, dass das Gesetz einen Laserschutzbeauftragten vorschreibt, kann die Bedeutung des Beauftragten für die Aufrechterhaltung der Gesundheit der Beschäftigten und die Verbesserung der Sicherheit am Arbeitsplatz in einer Vielzahl von Szenarien, die im Vorfeld verhindert werden können und müssen, von entscheidender Bedeutung sein.

Zertifizierung eines Laserschutzbeauftragten

Ein Laserschutzbeauftragter verfügt über einen Hochschulabschluss in Elektrotechnik, Elektronik, Naturwissenschaften oder über weiterführende Abschlüsse in Bereichen wie Kerntechnik und Elektrooptik. Diese Abschlüsse allein reichen jedoch nicht für die Ausübung dieses Berufs aus. Erforderlich ist eine spezielle Zertifizierung, die nach einem Lasersicherheitskurs erworben wird. Darüber hinaus ist ein Zertifikat, das praktische Erfahrung im Umgang mit Lasersystemen verschiedener Leistungsklassen nachweist, ebenfalls notwendig.

Die Aufgaben des Laserschutzbeauftragten

Die Aufgabe eines Laserschutzbeauftragten besteht darin, den Mitarbeitern Richtlinien für die Aufrechterhaltung eines sicheren Arbeitsumfelds zu geben und Inspektionen durchzuführen, um sicherzustellen, dass das Arbeitsumfeld tatsächlich den Vorschriften entspricht.

Die Aufgabe des Laserschutzbeauftragten besteht darin, die Beschäftigten anzuleiten und sicherzustellen, dass am Arbeitsplatz die notwendige Schutzausrüstung vorhanden ist. Er achtet darauf, dass die Beschilderung den Vorschriften entspricht. Er führt Umweltlabortests durch, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Der Laserschutzbeauftragte führt Risikoanalysen durch, überprüft und überwacht die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien und legt die Schutzausrüstung der Beschäftigten anhand der Arbeitsrisiken und der Laserexposition fest.

Darüber hinaus berät der Sicherheitsbeauftragte den Arbeitgeber zum Thema Lasersicherheit und erstellt einen Sicherheitsplan, der alle vom Arbeitgeber benötigten Informationen enthält, einschließlich einer übersichtlichen Auflistung der Gefahrenbereiche am Arbeitsplatz.

Sicherheit an – Sicherheit hat oberste Priorität

Safety On ist auf Arbeitssicherheit spezialisiert. Wir bieten Unternehmen Laserschutzbeauftragte durch qualifizierte, erfahrene und kompetente Fachkräfte. Unsere Kunden erhalten individuelle Betreuung und ein maßgeschneidertes Servicepaket, das exakt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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